Haben auch Sie eine Erfahrung mit EFT gemacht, die anderen Mut machen könnte oder Inspiration geben könnte, dann senden Sie mir diesen doch bitte per Email oder Post zu.

Ich würde diese Erfahrung dann gerne auf meiner Homepage veröffentlichen - falls gewünscht, gerne auch anonym.

 

Gary Craig, Entwickler von EFT:
Der Grund für jedes negative Gefühl liegt in der Unterbrechung des Energiesystems des Körpers

 

Panische Angst vorm Zahnarzt

(Erfolg schon im Grundkurs, Modul I)

Ich habe sehr schlechte Zähne. Von Kindheit an musste ich alle zwei Monate zum Zahnarzt, häufig schon in dem Alter mit einer Wurzelbehandlung verbunden. Dies ist erblich bedingt. So sind Zahnarztbesuche von Kindheit an ein Horrortrip, allein das Wissen, zum Zahnarzt zu müssen, reicht, dass ich Durchfall, Erbrechen, Schlafstörungen, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen bekomme. Einmal bin ich während der Behandlung fast ohnmächtig geworden.

Im nächsten halben Jahr standen sechs Zahnarztbesuche an und ich wusste nicht, wie ich die überstehen sollte. Ich wollte mir selbst helfen. Freunde erzählten von der Klopfakupressur und der erfahrenen Trainerin Christel Preuß. So meldete ich mich zum Grundkurs EFT an, in dem die Selbstanwendung unterrichtet wird.

Ich sprach mein Thema während des Kurses an und klopfte dann alle Assoziationen, die sich während des Klopfens einstellten: Folter, ausgeliefert sein, Quälerei, Hartherzigkeit „Stellen Sie sich nicht so an“, Abwertung „So schlimm ist das doch nicht“, meine Verzweiflung, nicht ernst genommen zu werden mit den Schmerzen und mein Gefühl, „freiwillig auf der Schlachtbank zu liegen“, in fremde Hände abgeschoben zu werden (Zahnarzt und Assistentin).

Alle Themen bearbeitete ich so lange, bis der Stresspegel auf Null war. Christel zeigte mir dann noch eine Übung zur Stressreduzierung in akuten Paniksituationen, aus ihrem Buch „Klopfakupressur“ auf Seite 53. So war ich bestens ausgerüstet für den nächsten Zahnarztbesuch.

Und ein Wunder ist für mich geschehen. Seitdem liege ich still beim Zahnarzt, die Schmerzen sind da, ich habe das Gefühl, dass ich „ein halbes Stück aus mir raus bin“ auf dem Behandlungsstuhl, eine leichte Trance. Ich halte den Panikfinger umschlossen. Mein Fluchtinstinkt ist viel weniger geworden und ich erfinde keine Ausreden mehr, um spontan einen Termin abzusagen.

Tira M.

Download als PDF

zurück zu Erfahrungsberichte