Grenzen der Selbstbehandlung
Mit der EFT haben Sie ein hervorragendes "Werkzeug", um sich von Alltagsstress oder immer wiederkehrenden unerwünschten Verhaltensweisen, denen eine emotionale Blockade zugrunde liegt, selbst zu befreien. Die Technik ist ganz leicht zu erlernen und sie kann überall ohne Hilfsmittel angewendet werden. Die Ergebnisse sind in der Regel von Dauer! Meine langjährige Erfahrung zeigt, dass sich ca. 70-75% aller emotionalen Probleme in der Selbstanwendung lösen lassen.
Wenn Sie die EFT bei sich selbst anwenden und spüren, dass es keine positive Veränderung für Sie gibt, dann sollten Sie zunächst hinterfragen, ob Sie mit dem richtigen, passenden Satz arbeiten! Dies herauszuarbeiten ist eines der intensiven Themen in Level I, Sie können aber für eine erste vertiefende Information hierzu auch viele Beispielsätze und Herangehensweisen in meinem Buch "Klopfakupressur - mit EFT Energieblockaden lösen" finden.
Sollten trotzdem keine Veränderungen möglich sein, werfen Sie das Instrument EFT nicht weg, sondern suchen Sie sich fachliche Unterstützung. Oftmals sind es die sogenannten "blinden Flecken", die wir bei uns selbst nicht wahrnehmen können, die verhindern, dass wir am richtigen Thema sind. Manchmal aber auch sehr tiefgreifende Verletzungen, traumatische Erlebnisse, die wir, um zu überleben, zunächst einmal verdrängt haben. Diese lassen sich nur im Rahmen einer geschützten Therapie aufarbeiten. Wie Sie bei der Auswahl vorgehen können, lesen Sie bitte unter "Ethische Richtlinien".
EFT kann keinesfall eine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Fachbehandlung ersetzen. Sie können mit EFT diese Behandlungen auf der energetischen Ebene hilfreich unterstützen. Bitte unterrichten Sie Ihren Arzt, Therapeuten oder Psychiater in jedem Fall davon, dass Sie zu Ihrer Gesundung mit EFT selbst unterstützend beitragen.
