Ethische Richtlinien der E.N.I. Mitglieder
- Wir machen wahre und allgemein verständliche Angaben zu unserer Person, zu unserer Tätigkeit und zu unseren Erfahrungen in der Anwendung von EFT. Es werden keine Heilungsversprechen gegeben. Auf überzogene Erwartungen von Seiten der PatientInnen/KlientInnen wird hingewiesen.
- Wir verpflichten uns zu regelmäßiger Weiterqualifizierung und Supervision/Intervision und halten insbesondere unseren Kenntnisstand über Entwicklungen in EFT aktuell.
- Wir arbeiten an den Therapie- und Beratungszielen unserer PatientInnen/KlientInnen unter Beachtung ihrer Werte und Normen und ausschließlich unter der Voraussetzung ihrer Zustimmung.
- Wir achten darauf, dass sich keine Abhängigkeiten oder Grenzüberschreitungen zwischen PatientInnen/KlientInnen und TherapeutInnen/BeraterInnen einstellen, seien sie wirtschaftlich, emotional oder sexuell.
- Wir verpflichten uns zur strikten Einhaltung der Schweigepflicht.
- Wir beachten die gesetzlich festgelegten Rahmenbedingungen unserer Berufsgruppen und führen EFT auf dieser Grundlage durch.
- Wir kommunizieren unter Kolleginnen und Kollegen direkt und wertschätzend und geben bei Kritik und Klagen konstruktives Feedback. Wir machen keine diffamierenden Aussagen über andere Kollegen und Kolleginnen oder Berufsgruppen.
- Beschwerden, die diese ethischen Richtlinien für E.N.I. Mitglieder betreffen, können beim Leitungsteam von E.N.I. (Herr Kaufmann, Frau Preuß, Frau Auböck oder Frau Girrulat, Kontakte siehe Trainerliste www.eft-netzwerk.com) eingereicht werden.

